AF al-Rubaidi

Abdulsalam al-Rubaidi

Abdulsalam al-Rubaidi hat einen Master in Arabischer Sprache und Literatur der Sana’a University, Jemen. Er ist Dozent an der Fakultät für Arabistik und Islamwis-senschaften der Fakultät für Erziehungswissenschaften der al-Baydha’ University, Jemen. Derzeit schreibt er seine Doktorarbeit zum Thema ‚Identitätskon-struktionen in Zeitgenössischen Jemenitischen Romanen‘ in einem von der Volks-wagen Stiftung geförderten Projekt an der Universität Erlangen-Nürnberg.

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Şafak Baş

Şafak Baş, M.A., studierte Politikwissenschaft und Islamwissenschaft an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg sowie Persisch am Dekhoda Lexicon Institute in Teheran. Nach seinem Studium arbeitete er als Policy Analyst bei der European Stability Initiative in Berlin und Istanbul (2012-2013) und als freiberuflicher Journalist in Istanbul und Teheran (2013-2014). Şafak ist derzeit Doktorand an der Arbeitsstelle Politik im Maghreb, Mashreq und Golf am Otto-Suhr Institut für Politikwissenschaften der Freien Universität Berlin.

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Sarah Dusend

Sarah Dusend, M.A., studierte Islamwissenschaft, Politikwissenschaft und Französische Philologie an der Universität Bonn sowie Arabisch und Persisch am Institut National des Langues et Civilisations Orientales in Paris und Arabisch in Damaskus. Nach ihrem Studium koordinierte sie die Arbeit des Bonner Asienzentrums (2009-2013) und der Bonn International Graduate School – Oriental and Asian Studies (2013-2015). Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bonn. Ihre Dissertation verfasst sie zu drei Reiseberichten iranischer Frauen vom Ende des 19. Jahrhunderts.

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AF Sons

Sebastian Sons

Sebastian Sons, M.A., studierte Islamwissenschaften, Neuere Geschichte und Politikwissenschaft in Berlin und Damaskus und absolvierte eine Ausbildung an der Berliner Journalisten-Schule. Nach seinem Studium arbeitete er als wissen-schaftlicher Abteilungsleiter beim Deutschen Orient-Institut und war Chef-redakteur der wissenschaftlichen Zeitschrift „Orient“ (2009-2014). Im Anschluss war er als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter im Programm Naher Osten und Nordafrika der Deutschen Gesellschaft für Politik (DGAP) in Berlin beschäftigt und ist derzeit dort Associate Fellow. Er promoviert an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema „Arbeitsmigration von Pakistan nach Saudi-Arabien“. Im No-vember 2016 erschien im Propyläen-Verlag sein politisches Sachbuch Auf Sand gebaut. Saudi-Arabien – Ein problematischer Verbündeter.

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Dr. Andrea Warnecke

Andrea Warnecke hat vor Kurzem ihre Promotion am Department of Political and Social Sciences des Europäischen Hochschulinstituts (EHI), Florenz, abgeschlossen. Ihre Promotion untersucht die Entwicklung von Peacebuilding als neues Hand-lungsfeld für Akteure der Entwicklungszusammenarbeit, der humanitären Hilfe und aus dem Peacekeeping-Sektor seit Beginn der 1990er Jahre. Die Studie zeigt auf, dass die fortgesetzte Entpolitisierung – im Sinne einer Unterdrückung des Politischen – der Ansätze internationaler Akteure nur im Kontext des Spannungs-feldes der unparteiischen und/oder neutralen Mandate internationaler Organi-sationen einerseits und der Fortführung fundamentaler politischer Auseinander-setzungen andererseits zu erklären ist.

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AF Wessel

Sarah Wessel

Sarah Wessel hat vor Kurzem ihre Dissertation mit dem Titel The Making of Political Representation: Processes of Claim-Making and Receiving During the Egyptian Transformations (2011-2014) an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozial-wissenschaften der Universität Hamburg eingereicht. In ihrem Dissertationspro-jekt setzte sie sich mit den politischen und kulturellen Transformationsprozessen im arabischen Raum mit Schwerpunkt auf Ägypten nach den Aufständen in den Jahren 2010/2011 auseinander. In einer mehrjährigen Feldforschung in Ägypten (2010-15) führte sie zahlreiche Interviews mit Demonstranten, Politikern, Akti-visten und der Zivilbevölkerung. In empirischer Hinsicht leistet die Studie einen Beitrag zu der Frage, wie es von politischen Massenaufständen, die politische Teilhabe und Gerechtigkeit einfordern, zum Wiedererstarken autoritärer politi-scher Praktiken kommen kann. In theoretischer Hinsicht versteht sich die Studie als Beitrag zum Themengebiet politische Repräsentation.

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