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Economic Priorities for a Sustainable Peace Agreement in Yemen

Economic Priorities for a Sustainable Peace Agreement in Yemen

Die Development Champions betonen, dass die Nachhaltigkeit eines Friedensabkommens für den Jemen unter anderem von zwei wichtigen Erkenntnissen abhängen wird: 1) In einem Konflikt, in dem es für die Konflikteliten hauptsächlich um den Zugang zu Ressourcen geht, können Regelungen (oder deren Abwesenheit) über Distribution und Kontrolle dieser Ressourcen Frieden herstellen oder gefährden. 2) Wo Friedensabkommen keine Regelungen für eine wirtschaftliche Stabilisierung in der post-Konfliktphase vorsehen, kann es gerade in der fragilen Transitionsphase schnell zu einem Rückfall in gewaltsame Auseinandersetzungen kommen. Diese Infografik Brief fasst die wichtigsten Empfehlungen der Development Champions für entsprechende Regelungen in einem Friedensabkommen zusammen.

Diese Infografik basiert auf RYE Policy Brief 20.


Microfinance in Yemen

Microfinance in Yemen

Seit ihrer Einführung im Jemen 1997 wurde Mikrofinanz als ein strategisches Werkzeug zur Reduktion von Armut und Arbeitslosigkeit betrachtet, denn durch ihre Dienstleistungen für Klein- und Kleinstunternehmer wurden Mittel für deren finanzielle Ermächtigung und Inklusion bereitgestellt. Anhaltende Herausforderungen jedoch haben die Entwicklung der Mikrofinanz-Institutionen, ihre Reichweite in der Bevölkerung und ihre allgemeine sozioökonomische Wirksamkeit gehemmt. Damit die Industrie in näherer Zukunft ihre sozioökonomischen Ziele besser umsetzen und zum Wiederaufbau des Jemen nach Ende des Konfliktes beitragen kann, empfiehlt das Development Champions Forum Handlungsansätze in den Bereichen Kapazitätsentwicklung, Finanzierung, Programmdesign und Forschung.

Diese Infografik basiert auf RYE White Paper 06.


Developing Yemen’s Fishing Industry

Developing Yemen’s Fishing Industry

Mit einer Küste von mehr als 2.500 Kilometern und reichen Fischgründen vor dieser hält Jemens Fischereisektor großes, bislang ungenutztes Potential für einen Beitrag zur nationalen Wirtschaft bereit. Viele strukturelle Herausforderungen haben jedoch bislang die Produktion limitiert und wurden durch den andauernden Konflikt noch weiter verschärft. Diese Infografik bietet einen Überblick über die größten Herausforderungen der Fischereiindustrie im Jemen, ebenso wie Empfehlungen dahingehend, wie der Sektor jetzt und in der Zukunft weiterentwickelt werden kann.

Diese Infografik basiert auf RYE Policy Brief 19.


Deterioration of the Foreign Exchange Rate of the Yemeni Rial

Deterioration of the Foreign Exchange Rate of the Yemeni Rial

In der Zeit zwischen dem 20. und 24. Juni 2020 hielt das Development Champions Forum zahlreiche virtuelle Diskussionen ab, um die Gründe für den jüngsten Verfall des Wechselkurses des jemenitischen Rials zu diskutieren. Ebenfalls diskutiert wurden mögliche Sofortmaßnahmen, die dazu dienen könnten, den weiteren Verfall der Währung aufzuhalten. Dieser Flash Report fasst die Diskussionen und die hieraus resultierenden Empfehlungen zusammen.

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Economic Priorities for a Sustainable Peace Agreement in Yemen

Economic Priorities for a Sustainable Peace Agreement in Yemen

Die Nachhaltigkeit eines Friedensabkommens für den Jemen wird unter anderem von zwei wichtigen Erkenntnissen abhängen: 1) In einem Konflikt, in dem es für die Konflikteliten hauptsächlich um den Zugang zu Ressourcen geht, können Regelungen (oder deren Abwesenheit) über Distribution und Kontrolle dieser Ressourcen Frieden herstellen oder gefährden. 2) Wo Friedensabkommen keine Regelungen für eine wirtschaftliche Stabilisierung in der post-Konfliktphase vorsehen, kann es gerade in der fragilen Transitionsphase schnell zu einem Rückfall in gewaltsame Auseinandersetzungen kommen. Während des sechsten Development Champions Forums vom 25.-27. Januar 2020 in Amman, Jordanien, fokussierten die Development Champions daher auf die größten makroökonomischen, fiskalen und monetären Bedrohungen für eine erfolgreiche Implementierung eines möglichen Friedensabkommens im Jemen. Dieser Policy Brief fasst ihre wichtigsten Empfehlungen für entsprechende Regelungen in einem Friedensabkommen zusammen.

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The Role of the Private Sector in Peacebuilding in Yemen

The Role of the Private Sector in Peacebuilding in Yemen

von Tarek Barakat, Ali al-Jarbani und Laurent Bonnefoy

Dieser Brief analysiert den Zustand des jemenitischen Privatsektors und sein Potential, vor dem Hintergrund des andauernden Konfliktes zu den Friedensbedarfen des Landes beizutragen. Dabei werden die Herausforderungen, mit denen sich Unternehmer*Innen konfrontiert sehen, ebenso untersucht wie ihre Beiträge zu Sektoren, die für die Herstellung und Nachhaltigkeit von Frieden von Bedeutung sind. Es wird betont, dass die Fähigkeiten und Kapazitäten des Privatsektors, Arbeitsplätze für die Bevölkerung zur Verfügung zu stellen und Einkommen zu generieren, von der Fragmentierung von Herrschaft im Jemen und dem daraus resultierenden Mangel an Transparenz eingeschränkt werden. Ebenso wird aufgezeigt, dass sich viele Unternehmer*Innen angesichts des regionalen und internationalen Fokus‘ auf humanitäre Hilfe hilflos und im Stich gelassen fühlen.

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The Role of Civil Society in Peacebuilding in Yemen

The Role of Civil Society in Peacebuilding in Yemen

von Abdulkarim Qassim, Loay Amin, Mareike Transfeld und Ewa Strzelecka

Die gegenwärtigen politischen und ökonomischen Umstände im Jemen erschweren die effektive Arbeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen, während mangelnde Human- und organisatorische Kapazitäten die Umsetzung von Projekten behindern. Dennoch tragen jemenitische NGOs auf verschiedenen Feldern zu Friedensbedarfen bei und sind weiterhin ein wichtiger Akteur in der zivilen Landschaft des Landes. In einem Kontext, in dem die Konfliktparteien kompromissunwillig sind und die Medien zur Eskalation von Gewalt beitragen, können Stimmen, die zur Wahrung der Menschenrechte, politischer Partizipation und Frieden aufrufen, am ehesten im Bereich der Zivilgesellschaft gefunden werden. Damit diese zu Friedensförderung und zukünftigen Wiederaufbaumaßnahmen beitragen kann, sollten internationale Organisationen jetzt jemenitische NGOs unterstützen und nachhaltig in ihre Human- und organisatorische Kapazitätsentwicklung investieren.

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Microfinance in Yemen. An Overview of Challenges and Opportunities

Microfinance in Yemen. An Overview of Challenges and Opportunities

Dieses White Paper nimmt die historische Entwicklung der Mikrofinanzindustrie im Jemen, ihre Akteure und die Auswirkungen des andauernden Konflikts in den Blick. Diese Analyse wird gefolgt von Handlungsempfehlungen in vier konkreten Bereichen – Kapazitätsentwicklung, Finanzierung, Programmentwicklung und Forschung – mit der Absicht, ein förderlicheres Umfeld für Mikrofinanz insgesamt zu entwickeln. Das übergeordnete Ziel ist es, die Industrie so zu positionieren, dass sie ihre sozioökonomischen Ziele in näherer Zukunft erreichen und nach Beendigung des Konflikts zu Jemens Wiederaufbau beitragen kann.

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The Role of Youth in Peacebuilding in Yemen

The Role of Youth in Peacebuilding in Yemen

von Maged al-Kholidy, Yazeed al-Jeddawy und Kate Nevens

Trotz ihres großen transformativen Potenzials wird Jugendarbeit auf lokaler Ebene oftmals von den gängigen internationalen Diskursen über nationale Friedensprozesse und gewaltsame Konflikte übergangen. Dieser Brief wirft ein Schlaglicht auf den Aktivismus junger Menschen vor und während des Krieges, die ihnen gegenüberstehenden Herausforderungen, ihre Visionen für die Zukunft des Jemen und die von ihnen benötigte Unterstützung. Die Beiträge junger Männer und Frauen zu Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft, Sicherheit und Justiz, Bildung und Umwelt zeigen, wie junge Menschen die Grundlagen für Frieden und sozialen Zusammenhalt in ihren Gemeinden schaffen.

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The Role of the Media in Peacebuilding in Yemen

The Role of the Media in Peacebuilding in Yemen

von Fatima Saleh, Scott Preston and Mareike Transfeld

Die zunehmende politische Vereinnahmung der jemenitischen Medien seit 2014 hat divergierende politische Diskurse verstärkt und zu einer Polarisierung der Gesellschaft und ihrer politischen Fragmentierung beigetragen. Praktiker*Innen sehen sich bei der Erarbeitung professioneller Geschichten mit großen Herausforderungen konfrontiert und Journalist*Innen sind Schikanen, Einschüchterungsversuchen, Entführungen und Gewalt ausgesetzt. Dennoch bleiben jemenitische Journalist*Innen hoffnungsvoll, was die Aussicht auf Medienreform betrifft, und sind begierig, die Voraussetzungen für proaktiven Wandel zu beschreiben. Die Entwicklung unabhängiger Medien, ihre unabhängige Finanzierung sowie Aktivitäten zur Kapazitätsentwicklung könnten es jemenitischen Medien ermöglichen, zu besserem gegenseitigen Verständnis, Deeskalation und den Friedensbedarfen im Lande beizutragen.

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Developing Human Capital

Developing Human Capital

Alle Indikatoren für Humankapital im Jemen befinden sich bereits seit Langem am unteren Ende aller Skalen im internationalen Vergleich, unter anderem aufgrund der aufeinanderfolgenden Konflikte im Lande und der schwachen Investition in menschliche Entwicklung. In den vergangen fünf Jahren des andauernden Konfliktes hat sich die Situation weiter verschlechtert. Dieses Video betont, dass Investitionen ins Humankapital die Basis für die Entwicklung und wirtschaftliche Prosperität zukünftiger Generationen schaffen und dass die Vernachlässigung solcher Investierungen die nachhaltige Entwicklung im Lande weiterhin untergraben werden.

Diese Infografik basiert auf RYE Policy Brief 18.


Developing Yemen’s Fishing Industry

Developing Yemen’s Fishing Industry

Dieser Policy Brief fasst die Diskussionen eines ‚Rethinking Yemen’s Economy‘-Workshops zur jemenitischen Fischereiindustrie, der am 26.-28. November 2019 in al-Mukalla (Jemen) stattfand, zusammen. Die Workshopteilnehmer*Innen, unter ihnen zahlreiche Stakeholder der Fischereiindustrie aus verschiedenen jemenitischen Regionen, waren sich einig, dass das Ministerium für Fischereiwesen derzeit aufgrund des Konfliktes nicht in der Lage ist, seine Basisfunktionen auszuführen. Demnach sei es unerlässlich, die exekutiven Privilegien des Ministeriums für kurzfristige Planungen sowie Regulierungen an die Lokalräte zu delegieren und diese zu ermächtigen, die Industrie für die Zeitdauer des Konfliktes zu regulieren. Die Teilnehmer*Innen identifizierten ebenfalls längerfristige Handlungsempfehlungen für die Regierung und internationale Stakeholder*Innen zur Wiederbelebung der Industrie und Verbesserung ihres Leistungsvermögens.

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Reforming the Business and Investment Climate

Reforming the Business and Investment Climate

Der sicherste Weg zur Erholung des Privatsektors im Jemen – und natürlich des gesamten Landes – ist die Beendigung des andauernden Konfliktes und die Wiedervereinigung öffentlicher Institutionen und von Mechanismen der Regierungsführung. Solange der Konflikt jedoch andauert, gibt es dennoch praktische und realistische Schritte, die nationale und internationale Akteure zur Unterstützung des Privatsektors gehen können. Dies würde wiederum das Wirtschaftswachstum ankurbeln und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen. Weitere positive Nebeneffekte könnten unter anderem ein Rückgang der humanitären Krise, höhere sozio-ökonomische und politische Stabilität und die Wiederaufnahme formaler Finanzzyklen sein.

Diese Infografik basiert auf RYE Policy Brief 15.


Restructuring Public Finances in Yemen

Restructuring Public Finances in Yemen

Auch bereits vor dem derzeitigen Konflikt litten Jemens öffentliche Finanzen an einer übermäßigen Abhängigkeit von Energieexporten, einer der niedrigsten Steuereinnahmeraten der Welt und chronischen Haushaltsdefiziten. Der andauernde Konflikt hat also eine sowieso schon sehr schwierige Ausgangslage weiter verkompliziert. Energieexporte sind fast vollständig zusammengebrochen während der allgemeine wirtschaftliche und politische Zusammenbruch mit einem weiteren Einbruch von Steuereinnahmen einherging. Die öffentliche Verschuldung ist demnach angestiegen, während das Auseinanderbrechen staatlicher Institutionen konzertierte Finanz- und Währungspolitik behindert hat. In dieser Infografik werden diese Herausforderungen aufgezeigt und dringende und lange überfällige Reformen für Jemens kollabierende öffentliche Finanzen vorgeschlagen.

Diese Infografik basiert auf RYE Policy Brief 17.


The Role of Women in Peacebuilding in Yemen

The Role of Women in Peacebuilding in Yemen

von Iman al-Gawfi, Bilkis Zabara and Stacey Philbrick Yadav

Jemenitische Frauen bereiten die Grundlagen für nachhaltigen Frieden durch alltägliche Praktiken, die auch dazu beitragen können, die Landschaft der Frauenrechte in der Nachkriegsperiode zu verändern. Eine breitere Anerkennung der bezahlten und unbezahlten Arbeit von Frauen in Zeiten des Krieges – und der Umstände, die dies ermöglichen – können sozialen Zusammenhalt, ökonomische Stabilität und die für Frieden notwendige menschliche Sicherheit stärken. Mehr


Developing Human Capital

Developing Human Capital

Dieser Policy Brief fasst die Diskussionen eines ‚Rethinking Yemen’s Economy‘-Workshops zum Humankapital des Jemen, der am 24.-25. August 2019 in Amman stattfand, zusammen. Die Workshopteilnehmer waren sich einig, dass viele der Herausforderungen für eine qualitative Steigerung des Humankapitals bereits vor dem Konflikt im Lande existierten. Dieser Policy Brief empfiehlt daher: landesweite Bevölkerungsumfragen; mehr Geld für Entwicklungsprojekte als für humanitäre Notfallhilfe; Bildungsreformen; und die gezielte Investition in Sektoren mit hohen Humankapitalrenditen. Es wird betont, dass nicht das Ende des Konfliktes abgewartet werden sollte, um diese Empfehlungen umzusetzen.

Download des Policy Briefs auf Englisch oder Arabisch.


Corruption in Yemen

Corruption in Yemen

Korruption – oder der Missbrauch von Macht für privaten Nutzen – ist seit Jahrzehnten tief in der jemenitischen politischen Ökonomie verwurzelt. Im Zuge des andauernden Konfliktes jedoch ist die Vereinnahmung des Staates im Jemen viel komplexer geworden. Es haben sich auch neue Patronagenetzwerke mit Interessen entwickelt, die über nationale Grenzen und die Fronten des Krieges hinausreichen und auf die Kollusion vermeintlicher Gegner verweisen. Mit der steigenden An- und Vielzahl an von der Kriegsökonomie profitierenden Akteuren werden auch wirtschaftlichen Interessen an einem Andauern des Konfliktes immer größer. Im Angesicht der vielgesichtigen Verbreitung von Korruption im Jemen muss jede anti-Korruptionsagenda auf einem Verständnis der komplexen Konfiguration von Patronagenetzwerken aufbauen, schrittweise eingeführt werden und die Unterstützung einer möglichst weiten Gruppe an Jemeniten erlangen.

Dieses Video basiert auf RYE Policy Brief 9 und RYE White Paper 4.


Private Sector in Yemen

Private Sector in Yemen

Die Auswirkungen des Konflikts im Jemen auf die Wirtschaft und den Privatsektor des Landes sind desaströs und haben zu einem steilen Abfall wirtschaftlicher Produktion geführt. Die steigenden Kosten für Unternehmen wurden durch die schwierige Sicherheitslage und mangelnde Investitionen verstärkt, während ein Rückgang an Nachfrage aus der Bevölkerung und ein Rückgang ihrer Kaufkraft zu einem gleichzeitigen Verlust an Einnahmen geführt haben. Die Zerstörung öffentlicher und privater Infrastruktur hat ebenfalls die Fähigkeiten von Unternehmen, kosteneffektiv zu operieren, eingeschränkt. Und dennoch operieren viele Unternehmen bis heute und neue werden gegründet. In der Tat ist die Resilienz des jemenitischen Privatsektors ein wichtiger Grund dafür, dass die nach UN-Angaben größte humanitäre Krise der Welt nicht noch dramatischere Auswirklungen gehabt hat.

Dieses Video basiert auf RYE Policy Brief 15, RYE Policy Brief 7 und RYE White Paper 3.


The Essential Role of Remittances in Mitigating Economic Collapse

The Essential Role of Remittances in Mitigating Economic Collapse

Die Möglichkeiten, einen vernünftigen Lebensunterhalt zu verdienen, sind im Jemen limitiert. Als Resultat verlassen tausende Jemenit*innen jedes Jahr das Land, um im Ausland – vor allem in den reichen Nachbarländern – nach Arbeit zu suchen. Die Geldüberweisungen dieser Arbeitsmigrant*innen zählen heute zu den wichtigsten Fremdwährungszuflüssen im Jemen und spielen während des andauernden Konfliktes eine wichtige Rolle bei der Verhinderung eines vollständigen wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Da ungefähr 90% aller Geldüberweisungen in den Jemen aus dessen Nachbarländern stammen, haben die massenhafte Zwangsdeportation jemenitischer Arbeiter; Nationalisierungskampagnen auf dem Arbeitsmarkt, die mit einer Einschränkung der Berufsfelder für Gastarbeiter einhergehen; und sehr hohe Kosten für Unterkunft und Arbeit für legale Gastarbeiter und ihre Familien zu einem Rückgang der Geldüberweisungen in den Jemen, auf welche Millionen Jemenit*innen angewiesen sind, und damit zu hohen Verlusten für die jemenitische Wirtschaft geführt.

Diese Infografik basiert auf RYE Policy Brief 17.