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Dr. Jasmin Gödert (Khosravie) (Gründungsmitglied)

Dr. Jasmin Khosravie hat CARPO 2014 mitbegründet und war bis 2018 Mitglied des Vorstands. Während dieser Zeit war sie die Head of Programs & Research und hat CARPOs konzeptuelle und strategische Ausrichtung maßgeblich mitgeprägt. Zugleich lehrte und forschte sie als Islamwissenschaftlerin an der Universität Bonn. Seit Oktober 2018 ist sie Referentin bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb).

AF Sons

Sebastian Sons (Senior Researcher)

Sebastian Sons, M.A., studierte Islamwissenschaften, Neuere Geschichte und Politikwissenschaft in Berlin und Damaskus und absolvierte eine Ausbildung an der Berliner Journalisten-Schule. Nach seinem Studium arbeitete er als wissen-schaftlicher Abteilungsleiter beim Deutschen Orient-Institut und war Chefredakteur der wissenschaftlichen Zeitschrift Orient (2009-2014). Im Anschluss war er als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter im Programm Naher Osten und Nordafrika der Deutschen Gesellschaft für Politik (DGAP) in Berlin beschäftigt und ist derzeit dort Associate Fellow. Er promoviert an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema „Arbeitsmigration von Pakistan nach Saudi-Arabien“. Im November 2016 erschien im Propyläen-Verlag sein politisches Sachbuch Auf Sand gebaut. Saudi-Arabien – Ein Problematischer Verbündeter.

AF Bas

Şafak Baş (Associate Fellow)

Şafak Baş, M.A., studierte Politikwissenschaft und Islamwissenschaft an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg sowie Persisch am Dekhoda Lexicon Institute in Teheran. Nach seinem Studium arbeitete er als Policy Analyst bei der European Stability Initiative in Berlin und Istanbul (2012-2013) und als freiberuflicher Journalist in Istanbul und Teheran (2013-2014). Şafak ist derzeit Doktorand an der Arbeitsstelle Politik im Maghreb, Mashreq und Golf am Otto-Suhr Institut für Politikwissenschaften der Freien Universität Berlin.

AF Stohrer

Dr. Ulrike Stohrer (Associate Fellow)

Ulrike Stohrer, Ethnologin, studierte Ethnologie, Mittlere und Neuere Geschichte, Theater-, Film- und Medienwissenschaften sowie Musikwissenschaft und Modernes Hocharabisch an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Zudem absolvierte sie eine klassische Gesangsausbildung am Konservatorium Frankfurt/Main. Ihre Dissertation Barʿa. Rituelle Performance, Identität und Kulturpolitik im Jemen beschäftigt sich mit einem nationalen Kulturgut des Jemen und seiner Bedeutung für tribale und regionale Identitäten sowie seiner Indienstnahme durch staatliche Kulturpolitik. Darüber hinaus arbeitet sie zu materieller Kultur, Wohnhausarchitektur, Kleidung und Konsum sowie zu kulturellen Aneignungsprozessen im Jemen.

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Prof. Dr. Stephan Conermann (Beirat)

Prof. Dr. Stephan Conermann ist Leiter der Abteilung Islamwissenschaft des Insti-tuts für Orient- und Asienwissenschaften (IOA) und seit 2003 Professor für Islam-wissenschaft an der Universität Bonn. Er ist außerdem Prorektor für Internati-onales an der Universität Bonn und Gründungsmitglied des Zentrums für Religion und Gesellschaft (ZERG) an der Universität. Mit Forschungsschwerpunkten in – unter anderem – den Feldern ‚Transformationsprozesse innerhalb islamischer Gesellschaften im Zeitalter des europäischen Kolonialismus und Imperialismus‘, ‚muslimische Historiographie und Identifikationsprozesse‘ sowie ‚Islam in Deutsch-land‘ hat er ausführlich zur Geschichte des modernen ‚Orients‘ sowie zu den Beziehungen zwischen Europa und der Region des Nahen und Mittleren Ostens publiziert. Er ist u.a. Herausgeber der Reihen „Bonner Islamstudien“ (BIS), „Bonner Asienstudien“ (BAS), „Bonner islamwissenschaftliche Hefte“ (BiH), „Narratologia Aliena“ und „Mamluk Studies“.

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Dr. Gudrun Harrer (Beirat)

Dr. Gudrun Harrer ist leitende Redakteurin der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“, wo sie zuvor das Außenpolitikressort geleitet hat. Sie hat Islamwissen-schaften und Arabistik mit einem Magister abgeschlossen und in Politikwissen-schaften mit einer Dissertation über das irakische Atomprogramm promoviert. Gudrun Harrer unterrichtet Moderne Geschichte und Politik des Nahen Ostens an der Universität Wien und an der Diplomatischen Akademie Wien. Für die öster-reichische Regierung war sie 2006, während des EU-Vorsitzes Österreichs, als Sondergesandte und Geschäftsträgerin der Österreichischen Botschaft in Bagdad. 2015 erhielt Gudrun Harrer den „Bruno Kreisky Preis für das politische Buch“ für ihr publizistisches Gesamtwerk, unter anderem für „Dismantling the Iraqi Nuclear Programme“ (Routledge 2014) und „Nahöstlicher Irrgarten. Analysen abseits des Mainstreams“ (Kremayr & Scheriau 2014). Sie ist Vorstandsmitglied der Österreichischen Orient-Gesellschaft (ÖOG) und des Österreichischen Instituts für Internationale Politik (OIIP).

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